Sunday, November 30, 2008

Australien - Melbourne

Australien aus der Flugzeugperspektive

Die Zeit meiner zweitaegigen Reise von Panama nach Australien verging zum Glueck wie im Flug!

Melbourne ist eine schoene multikulti Stadt mit ausgefallen guter Architektur, mit Strand, mit netten Maerkten, mit gutem Essen (Spezielitaeten aus aller Welt), mit freundlichen Leuten, mit vielen freakigen Strassenkuenstlern, mit netten Parks, mit guten Einkaufsmoeglichkeiten und...

... dem Santa Stoned

Melbourne bei Nacht

Elektrorob - einer von vielen Strassenkuenstlern

Pamela Anderson Haus

in den Strassen von Melbourne

Australischer Gallah klaut Sean's Sonnenbrille

Zu meinem Geburtstag wurde ich von Sean zu einem leckeren Meeresfruechtedinner eingeladen, welches wir gemuetlich im Casino bei ein paar Drinks ausklingen liessen.

Am naechsten Tag war ein Pferderennen angesagt, wo meine erste Wette, und noch zwei weitere, ein Gewinner waren! Tja - mit meinem Beginnerglueck iritierte ich Sean zu seinem Leiden, da er beim letzten Rennen $170 auf meinen Tip verlor.
Gut gelaunt gings weiter Richtung Men's Gallery (Tabledance), da wir zum Polterabend eines Freundes eingeladen waren.

Kampf um die letzten Meter

meine erste Wette - ein Gewinn!

Morgen bekommen wir unser Campingauto, welches wir fuer eine Woche mieteten, mit dem geht's dann ab nach Tasmanien!

Wednesday, November 19, 2008

Adios Panama

Mit einem weinenden und einem lächelnden Auge werde nun auch ich Panama nach einem halben Jahr, für einen zweimonatigen Urlaub in Australien und Neuseeland verlassen. Die letzten zwei Monate verbrachte ich gemütlich mit Sergio in und um El Valle.

Ein viereckiger Baum in El Valle

Nachdem um 5 Uhr morgens direkt neben unserem Zimmer 13 Hennen der Kopf abgetrennt wurde, beschlossen wir für ein paar Tage an den Strand zu fahren, um uns vor dem blutigen Masaker zu erholen - nicht umsonst - in dieser Woche wurden insgesammt 24 Hennen verkauft und verspeist.

Balboa zur Beruhigung






Ein paar erholende Tage verbrachten wir campend, surfend, feuerspielend und sonnentankend am Strand von San Carlos.

Unser Campingspot

Morgenstimmung

Menschenleer und...

... Naturbelassen

Schwarzer und weisser Sand vermischt sich

mhhhh... Langosten


Feuerspielend bei Vollmond

Sergios erster Versuch - respekt

Wednesday, October 29, 2008

Corn & Beef = Nebraska ... Lincoln



Eine Woche lang kaempften wir mit dem Grippevirus, somit blieb genuegend Zeit unser Haeschen zu putzen, Moebel zu transportieren und diese gemuetlich im Haus einzurichetn.

Hausputz, Abflussreinigung, von ein paar Haaren kann hier nicht die Rede sein,
ein ca. zwei Meter langes Wurzelmonster



Nun ist das Heim ganz fein,
schon faellt der Winter ueber Nebraska herein.
Den Herbst mit all seiner Farben- und Blaetterpracht genossen wir sehr,
die Bilder verraten euch mehr...
by Brainlesspoetry



... keine Seltenheit, hier in Nebraska

Halloween, haben wir leider verschlafen.

Dafuer feierten wir andere Fester.....


Sightseeing in Lincoln, das Capitolio

Lincoln Downtown, ist nicht sooo aufregend, es gibt viele Universitaeten und Studentenheime, jedoch auch zwei sehr nette Kaffeehaeuser.
Bei Nacht erwacht Lincoln, all die gemuetlichen Bars fuellen sich mit Studenten, Professoren (von denen es hier nur so wimmelt) und Leuten.
Lincoln an sich ist mit 250.000 Einwohnern nicht unbedingt eine grosse Stadt, aber Flaechenmaessig riesig, die Strassen gigantisch, die Autos, Schiffe und die Supermaerkte monstroes!

Amerikas Midwest

Nebraska, the Cornhusker State



Chicago


Schweren Herzens nahm ich am achten Oktober Abschied von Panama, oooh wie schoen war Panama!
Erster Zwischenstopp, El Salvador, San Salvador, dann umsteigen in Miami und somit gleichzeitig die Einreise in die USA, sehr nett war, dass ich dort von den Beamten mit, "Buenos dias, señorita", begruesst wurde. Bald bemerkte ich, dass drei viertel des Flughafenpersonals Cubaner sind.
Nach sechs Stunden am Flughafen abhaengen, gings dann ab Richtung Chicago, mit Zwischenstopp am Monsterflughafen von Atlanta.


In Chicago landete ich in Midway, welches ein recht kleiner Flughafen ist, somit hatte Manu keinerlei Probleme mich zu finden. Nach der langersehnten "Wiedersehensbegruessungsgeschichte" genossen wir den herrlichen Sonnentag am kuenstlichen Sandstrand vom Lake of Michigan.
Also das kann scho einiges, wenn ein Stadt direkt an so einem riesen See liegt.

am Lake, rechts im Bild eine bekennende Schwulengruppe mit buntem Winddrachen, links oben

Uebernachten konnten wir bei José, einem Freund aus Peru, dessen sehr lieber Vater ebenfalls gerade auf Besuch war.

Manu & José, Haarige Geschichte!!!

In Chicago besuchten wir Chinatown, wo wir Camarones fuer die Ceviche kauften.

Froschsuppe?

Die Nacht verbrachten wir in den Bars, natuerlich nur bis ein Uhr Morgens, denn dann ist ja Sperrstunde in den USA.
Am naechsten Tag schauten wir uns den Navy park an, anschliessend wollten wir den Sears Tower, das hoechste Gebaeude von Chicago erkunden, entschieden uns dann aber doch fuer den naehergelegenen, mit "Viewrestaurant" ausgestatteten John Hancock Tower.

der Navy Park



Chicago @ night


Neben dem wunderschoenen Herbstwetter hat mir Chicago sehr gut gefallen.
Mit Grippe,welche ich mir von José aufschnappte und natuerlich auch glaich an Manu weitergab, fuhren wir am naechsten Mittag los Richtung Nebraska.

Sunday, October 5, 2008

Last Trip ...

Den letzten gemeinsamen Ausflug des Jahres 2008 genossen wir kurz vor meiner Abreise nach Nebraska.

Spontan begleiteten wir unseren Freund Samuel zur Laguna de San Carlos, wo wir fuer eine Nacht campten und die groesstenteils unberuehrte Natur genossen.



Am naechsten Morgen hatten wir die Gelegenheit Sergio's Tierliebe Seite kennenzulernen, als er erst einen in unserem Auto verirrten, an der Windschutzscheibe klebenden Kolibri befreite und dann zehn Minuten spaeter versuchte einen bissigen, verletzten Papagaien vom sicheren "Strassentod" zu retten. Glimpflich kam Sergio mit einem leicht demolierten Finger davon.


Wenig verletzt machten wir uns auf den Weg Richtung Chiriqui, nach der zaehen Busfahrt war es leider bereits zu spaet, um die Insel Boca Brava noch am selben Tag zu erreichen, somit verbrachten wir die Nacht in David, wo wir uns am naechsten Tag mit Beto (Freund aus El Valle) trafen. Gemeinsam und wohlerhalten erreichten wir die Insel.

auf dem Weg zur Insel

Auf der kleinen fast unbewohnten Insel genossen wir die gemeinsame Einsamkeit, tankten Energie und erforschten per Kayak die umliegenden Inselchen.


Erholt, leicht gebraeunt, und bereit Panama zu verlassen, kehrten wir fuer meine letzten Tage nach El Valle, unsere Heimat der letzten vier Monate, zurueck, dort feierten wir ausgiebig meinen Abschied fuer meinen dreimonatigen Amerika - oder wer weiss auch immer wohin Trip.